Ein Bauprojekt für die Zukunft der Schwestern und das Quartier

Realisiert wird das Alterszentrum St. Anna zwischen Rigistrasse und Tivolistrasse in Luzern auf den Flächen des heutigen Marienhauses (gebaut 1950) und des Pflegeheimes St. Raphael (gebaut 1978). Das bestehende Gemeinschaftszentrum (gebaut 1994), die bestehende Kapelle sowie die kürzlich sanierten Häuser Rosenhalde und Tivoli werden vollständig in das neue Alterszentrum integriert.

An dieser besonderen Lage im Tivoliquartier wird der Neubau zusammen mit den bestehenden Bauten ein überzeugendes Ganzes schaffen, welches sich städtebaulich in den bestehenden Kontext integrieren wird.

Einbezug der Nachbarschaft wichtig

Im Zusammenhang mit der Realisierung des neuen Alterszentrums wurde gemeinsam mit den ebenfalls laufenden Projekten der Hirslanden Klinik St. Anna und der Orthopädischen Klinik Luzern ein Nachbarschaftsbeirat gegründet.

Er stellt die aktuelle Information sicher, bezieht die Vertretung der Nachbarschaft in die Entscheidungsprozesse ein und sucht Lösungen für die Anliegen von Bauherrschaft und Nachbarn. Die ganze Baulogistik wird zentral koordiniert, sodass beispielsweise die Transportfahrten minimiert werden können und die Belastung durch Verkehr und Bau so klein wie möglich wird.

www.baudialog.ch