Ein Meilenstein für die Altersversorgung in Luzern

Zum neuen Alterszentrum gehören neben einem Neubau auch 30 im Jahr 2015 neu renovierte Einzelzimmer im «Haus Tivoli» sowie rund 26 Wohnplätze für Ordensgemeinschaften in Wohngemeinschaften und Wohnungen im Schwesternwohnheim «Rosenhalde» (renoviert 2009).

Es wird zusammen mit den kürzlich erneuerten Häusern «Tivoli» und «Rosenhalde» insgesamt rund 130 zeitgemässe Wohn- und Pflegeplätze umfassen, sowie rund 120 attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze.

Mehrwert für das ganze Quartier

Mit dem Alterszentrum St. Anna entstehen ein Bistro, Dienstleistungsangebote wie Mahlzeitendienst sowie zeitgemässe Wohn-und Pflegeplätze. Quartierbewohner können so im Alter in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Zudem entstehen Räume für Besinnung und Spiritualität, für Treffen und Begegnungen, aber auch für Quartieranlässe.»

Mit Eigenmitteln finanziert

Das Alterszentrum St. Anna kostet rund 50 Millionen Franken. Es wird vollumfänglich mit Eigenmitteln der Stiftung finanziert und dient der Sicherung der Lebensgrundlagen der St. Anna-Schwestern und ihrer Werke sowie der Werterhaltung für die Stiftug.